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Hinrunde 2003/2004 | |
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Die SpieleNach einem doch ziemlich schlechten Start konnte sich unser Club auffangen. Immerhin stehen wir in der Tabelle vor beiden Zürcher und dem anderen St. Galler Club. Nach der ziemlich krassen Entrümpelungsaktion - man kann es nicht anders bezeichnen - hat man nicht viel mehr erwarten können. Ob diese drastischen Massnahmen erfolgrich waren wird sich erst Ende Saison erweisen. Der Abstand zum zweitletzten Platz beträgt nur vier Punkt, das ist herzlich wenig auf 18 ausstehende Spiele.
Schön war das beherzte Auftreten in den Auswärtsspielen bei den Hoppers, wo der verdiente Punktegewinn nicht zu Stande kam und in den Cupspielen in Thun und Aarau. Die Früchte der Cupauftitte können hoffentlich am Ostermontag im Läckerlipark geerntet werden. Die ZuschauerAllgemein ist die Rede von einem Zuschauerboom in der Super Leauge. Der Zuschauerschnitt ist doch beachtlich, ist aber abhängig vom Erfolg des FC Basel. Ohne die Bebbis würde sich der Schnitt auf einem Niveau der Ehemaligen Yugoslavischen Teilrepublik Mazedonien bewegen. Die Basler füllen zwar die Stadien bringen auch unangenehme Randerscheinungen mit sich. Die Feld- und Wiesenstadien Bergholz, Espenmoos, Bergholz, Brügglifeld und Lachen bergen doch bedenkliche Sicherheitsrisikos um ein Baselspiel sicher über die Bühne zu bringen. Moderner Stadien sind dringend nötig. Wir warten auf den Baubeginn des Stadion St. Gallen .
Die St. Gallen Fans zeigten sich von diversen Seiten. Das Espenmoos war nicht mehr so gut gefüllt wie auch schon. aber noch immer pilgern die Heerschaften zu tausenden ins marrode Espeli. Besondere Erwähnung finden die Choreos die immer exklusiver werden. Der Höhepunkt war wohl das Bergholz-Spiel. Eine unvorstellbare Arbeit steckte in diesen 200 handgemalten Gemeindewappen. Wer es verpasst hat findet auf der Green Fires Homepage ein paar Bilder. Der VerbandDer Verband ist wie immer schlecht. Ein Beamtentum ohne gleichen macht sich breit bei unseren lieben berner Verbandsgewaltigen. Die Nationalliga A bekommt den unsäglichen Namen Axpo Super League. Die NLB wird zur Challenge League, dort wurde nicht einmal ein zusätzlicher Namensgeber gefunden und weiteres Geld verschleudert.
Unglaublich ist auch das Kaberett mit dem FC Sion, welcher zwangsrelegiert wurde und nach wochenlagen Verzögerungen doch noch mittun darf. Aus lauter Rechtsstreitereien wurde es aber verpasst festzulegen wie die nächste Challenge League Saison gespielt wird. Spielen nächste Saison 16 Mannschaften mit sind es 17 oder gar 18? Alle Entscheidungen hätten doch einen gewissen Einfluss auf den Abstiegskampf. Wirklich unerklärlich wird der Fall Sion, wenn er mit dem Kantonsrivalen aus Wil verglichen wird. Aus unerklährlichen Gründen dürfen die Wiler in der obersten Liga brav mitspielen. Der Verein soll mit seinen Löhnen bereits wieder im Rückstand sein. Der AusblickDie Rückrunde (oder heisst es Frühlingsrunde) wird hoffentlich nicht lange vom Abstiegskampf geprägt sein. Gefährlich wird es, wenn wir uns zu sehr auf den Cup konzentrieren.
Das erste Highlight des nächsten Jahres wird der 4. März werden. Wir sind nun echt gespannt wie die 11300 Billette gerecht verteilt werden. Spielermässig sind doch noch einige Verstärkungen möglich. Aus gut unterrichteten Quellen hat Äxtra Grüä erfahren, dass Herr Peischel seinen Winterurlaub in Brasilien verbringt. Er darf dort einen offensiven Mann aussuchen. Dabei handelt es sich um einen Garantiefall! Der teure Brasilianer Jefferson konnte sich nicht in St. Gallen durchsetzen, nun darf ein neuer ausgesucht werden. Hoffentlich ist es diese mal das Millionenlos und nicht wieder eine Niete. Es entzieht sich der Kenntniss von Äxtra Grüä, ob der neue Brasilianer auch wieder mit Garantie ausgeliefert wird. |
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