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Qualifikation 2002 | |
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MeinungFahrlässig hat der FC St. Gallen die Qualifkation für die Finalrunde vergeben. Auf schmäliche Weise wurden Punkte vergeben. Vorallem gegen die direkten Konkurrenten Xamax und Luzern wurden die nötigen Punktezuwachse verpasst.
Viele Fehler wurden gemacht von Vorstand und Trainern. Die Hauptschuld an der Misere tragen aber doch vorallem die Spieler. Sie waren es, die teilweise inakzeptable Leistungen boten. Wie eine solche Arbeitsauffassung zu einem Club wie St. Gallen passt, entzieht sich meiner Kenntnis. Unser neuer Mann, der Peischel, hat auf jedenfall allerhand zu tun. Die Auf/Abstiegsrunde wird sicher kein Zuckerlecken. Neben St. Gallen hat es noch viel weitere ambitionierte Teams, die die Zehnerliga erreichen wollen, respektive müssen. SeitenhiebNach der knappen Niederlage in Wil, welche sich die Wiler durch illegale Machenschaften erschlichen haben, gabs eine ausergewöhnliche Vorschau auf das nächste Heimspiel. Auf vielseitigen Wunsch soll, dieser Text noch einmal veröffentlicht werden. Bitte nehmen sie es nicht zu Ernst Herr Staub, es ist ja längst wieder Gras über dieses Resultat gewachsen.
Die Staubvorschau
Zum Xamaxspiel gibt es eigentlich auch nicht allzuviel zu sagen. Wieder werden einige tausend Zuschauer das STAUBige Espenmoos besuchen. Um nicht zuviel STAUB aufzuwirbeln werden wir wohl darauf verzichten unnötigen Lärm zu erzeugen. Auch das ryhtmische Klatschen ist wegzulassen, um uns nicht versehentlich zu beSTAUBen.
Wir hoffen selbstverständlich auf einen Sieg aber wie soll der zustandekommen? Können wir dank der Hilfe des Schiedsrichters einen Penalty abSTAUBen, oder trifft einer unserer Stürmer aus einer STAUBecke? Vieleicht haben sich auch schon einige Spieler aus dem STAUB gemacht, weil sie das STAUBen des Trainers nicht mehr hören mögen. St. Gallen hat bereits in Wil viele Fans verloren, so sollte bis zum Xamax-Spiel das Espenmoos gründlich geSTAUBsaugt werden, damit wir wieder eine STAUBfrei Zone haben. Wir wollen nicht noch mehr Zuschauer verlieren, die an einer STAUBlunge oder gar an einer STAUBexplosion verenden. Der Scherrer vom Tagblatt könnte sich übrigens auch in dieser STAUBwolke verkrichen und STAUBlappen oder STAUBpinsel verkaufen. Er hat in seiner grandiosen Weitsicht Castella weggeschrieben. Als Angestellter eines Hauptsponsors hat er die nicht unfehlbare Geschäftsleitung unter einen riesiegen Druck gesetzt. Es blieb ihr nichts anderes übrig als Castella wegzustäuben. Leider hat er es versäumt einen neuen Trainer herbeizuschreiben. Nun sitzen wir mitten in einem Scherben- respektive STAUBhaufen. |
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